6.2.2014, Flughafen Hamburg: Dort, wo die Reise zu unseren Austauschpartnern in Avon anfing - mit den Gedanken und vor allem den Planungen waren wir jedoch schon Tage zuvor in Frankreich. Nach dem Abschied von den Eltern, der nicht allzu schwer fiel, da Aufregung und Vorfreude überwogen, ging es erst mal durch die Sicherheitskontrolle. Der nicht gerade knapp berechnete Puffer verging schnell, und so saßen wir zwei Stunden später in unserem Flugzeug. Am Flughafen Paris ging die Fahrt mit der Regionalbahn weiter - bis es schließlich hieß: Nächste Station Avon! Und da standen sie; eine Gruppe von Schülern wartete am Bahnhof, mindestens genau so aufgeregt wie wir. Wie zwei Mannschaften näherten wir uns einander an, bis schließlich jeder seinen Partner gefunden hatte. Der erste Abend lief bei allen unterschiedlich ab, jedoch waren es für jeden so viele neue Eindrücke, dass wir uns am nächsten Tagt viel zu erzählen hatten. Freitagmorgen wurden wir im Collège mit einem Frühstück empfangen. Anschließend begleiteten wir unsere „Corrès“ in ihren Unterricht. Während wir vom Rest der Woche schon ungefähr wussten, was geplant war, entpuppte sich das Wochenende als Überraschungspaket. Die einen besuchten Versailles, während die anderen Kart fuhren oder bowlten, viele besichtigten den Ort oder trafen sich zum Fußballspielen. Eins gab es jedoch bei den wenigsten: Langeweile! Die nächsten Tage, die wir vor allem in Paris verbrachten, waren vollgepackt mit Sightseeing-Programm. Vom Eiffelturm über das Centre Pompidou und den Louvre bis hin zur Champs Elysées gab es so gut wie nichts, was wir nicht sahen. Dabei herrschte eigentlich immer gute Laune und super Stimmung zwischen allen. Für die Nachmittage und Abende nach unseren Paris-Trips hatten sich unsere „Corrès“ immer noch etwas ausgedacht. Am Abreisetag brachten uns unsere Gastfamilien zum Bahnhof, wo sogar die eine oder andere Träne floss. Eine spannende, schöne Woche ging zu Ende!

Von Antonia Hufeld, 8c

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