Was haben Zahnbürsten, Flugzeuge, der Mars, eine Party und Teleportation gemeinsam ? Nun, sie zeigen das ungemein breite Spektrum der Ideen zum Thema „Inventors and Inventions“, das bei dem Präsentationswettbewerb der Ergänzungskurse Englisch Klasse 7 deutlich wurde, der am 1. Juli 2014 in der Aula des GOA stattfand.

Die jeweils zwei besten Präsentationen der vier siebten Klassen traten dabei vor einem großen Publikum von über einhundert Mitschülern gegeneinander an und erklärten ihre bahnbrechenden Ideen, denn fast alle hatten sich für noch zu machende Erfindungen entschieden und nicht für bereits gemachte, wie es auch möglich gewesen wäre.

Eine dreiköpfige Jury von Oberstufenschülern, die sich freiwillig für diese schwierige Aufgabe gemeldet hatten und denen an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt werden soll, musste sich acht Präsentationen mit kritischen Augen ansehen, aber diese harte Arbeit wurde durch viele kreative Ideen und durch den Enthusiasmus der vortragenden Schüler ein wenig erleichtert.

Ein großes Lob gebührt auch dem überraschend geduldigen und überaus disziplinierten Publikum, das zweieinhalb Stunden ausharren musste, bevor die Sieger feststanden: Lukas Schmidt-Engelbertz, Friedrich Frenz, Moritz Buchwaldt und Julius Hansch aus der 7d mit der Vorstellung des  „Life on Mars“. Der zweite Preis ging an Anna Polensky, Rebecca Hahn, Charlotte Commentz und Julia Bordino aus der 7c; der dritte Platz ging an Johanna Wagner aus der 7b, die ihre Version der Stadt der Zukunft darlegte.

Vielleicht findet diese Art Veranstaltung ja in veränderter, leicht abgespeckter Form nächstes Jahr wieder statt? Sinnvoll wäre es, denn das Präsentieren vor großen Gruppen ist zwar nervenaufreibend, es macht aber auch Spaß und man lernt fürs Leben: Die Vortragenden ihre Nerven zu bändigen, die Zuhörer das disziplinierte Zuhören.

Von Gerfried Gloyer 

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