„Did u miss me?“. Diese simple Frage ziert das Cover des neuen GOANERs. Aber hinter ihr verbirgt sich viel mehr als nur die Tatsache, dass es wieder eine Schülerzeitung am GOA gibt, denn hinter ihr verbirgt sich auch ein Stück Realität. Das Motiv für die Wiederauferstehung des GOANERs, der Grund für viele von uns sich aufzuraffen und ein erneutes Comeback zu wagen, ist die Antwort auf die anfangs gestellte Frage vom Cover: „Ja!“.

Das Erbe des GOANERs wiegt schwer und ist wahrscheinlich nicht ganz ohne Risiko, denn wenn nun auch das zweite Comeback scheitert kann man wohl davon ausgehen, dass es vorerst kein weiteres geben wird. Der GOANER gerät nun mal von Jahr zu Jahr mehr in Vergessenheit und das sollte nicht passieren.

Weihnachten ist das zentrale Thema der ersten Ausgabe. Die großen, bekannten Rubriken wie die Lehrerzitate oder die Polit-Satire im „Dort“-Teil fehlen zunächst. Der erste GOANER ist vor allem ein Testlauf, man kann leider nicht von null auf hundert ein Magazin einrichten, das an die alten Ausgaben heranreicht. Da so gut wie niemand aus unserem Team vorher für den GOANER geschrieben hat, das Layout von Grund auf neu gemacht wurde und das Team sich noch nicht aufeinander eingespielt hat, bitten wir euch kleinere Fehler und Startschwierigkeiten zu entschuldigen. Nun ist die erste Ausgabe fertig und die zweite auch schon in der Planung! Unser Team dankt speziell Clara Westhoff, der Chefredakteurin der letzten Ausgabe,  die uns mit zahlreichen Informationen, Regeln, Tipps, Kontakten und persönlichen Anmerkungen eingedeckt und uns somit einiges an Arbeit abgenommen hat! Wenn wir einen Weihnachtswunsch nennen dürften, dann wäre dieser wohl:

Wir wünschen uns, dass die jetzige Ausgabe das alte GOANER-Feeling ein wenig wiederbelebt und dass noch viele Ausgaben folgen.

Die neue Ausgabe kann in jeder großen Pause bei den Redakteuren oder in der Cafeteria für 0,50 € (Schüler) bzw. 1 € (Lehrer) erworben werden. von Justyn Brockmeyer für das GOANER-Team

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