Wahlpflichtbereich

Von Klasse 8 bis 10 könnt ihr in drei verschiedenen Bereichen eigene Schwerpunkte setzen. Nämlich in:

  • Wahlpflichtbereich I: Musik oder Kunst
  • Wahlpflichtbereich II: Philosophie oder Religion
  • Wahlpflichtbereich III: Jahrgangsspezifisches Angebot

Ihr dürft jedes Jahr neu wählen, außer bei Aufnahme einer Fremdsprache in 8 (diese muss bis einschließlich Jahrgang 10 fortgeführt werden.) Wenn Kurse für mehrere Jahrgangsstufen angeboten werden, bauen die Inhalte zwar aufeinander auf, ein Kurswechsel zum neuen Schuljahr ist aber möglich.  

Um euch die Entscheidung zu erleichtern, haben die Fachbereiche hier ihr Kursangebot jeweils knapp beschrieben. 

Wahlpflichtbereich I (Klasse 8–10)

Im Kunstunterricht steht in allen Jahrgängen die ästhetische Praxis im Vordergrund, die als ein Spielraum für Assoziationen, Fantasie und Spontaneität verstanden werden sollte, in dem eigenständige und originelle Problemlösungen gefunden und weiterentwickelt werden können. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Unterrichts ist das Wahrnehmen, Beschreiben und Deuten von Kunstwerken und anderen Erscheinungen der (gestalteten) Umwelt sowie die Förderung innovativen Denkens.

Mögliche Arbeitsbereiche sind:

  • Zeichnen/Grafik

  • Plastik/Skulptur/Objekt

  • Druckgrafik

  • Malen

  • Werkbetrachtung

  • Schrift/Typografie

  • Fotografie

  • Design/Warenästhetik

  • Architektur

  • Film/Video

  • Kunstgeschichte

Aus den Arbeitsbereichen werden in der Regel pro Halbjahr je nach Kursstärke und Interesse ein bis zwei Schwerpunktthemen ausgewählt.

Jahrgang 8: In der Klassenstufe 8 werden die Grundlagen aus der Beobachtungsstufe gefestigt und ausgebaut: Weitere bildnerische Verfahren werden erarbeitet und mithilfe formaler Übungen werden Darstellungsmöglichkeiten von Körper und Raum untersucht.

Jahrgang 9: In der Klassenstufe 9 werden die gestalterischen Kenntnisse und Fähigkeiten sowie Fertigkeiten im handwerklich-technischen Vorgehen vertieft. Das Finden einer eigenständigen Lösung durch Experiment und Spiel und Zulassen von anderen Lösungen auf der Basis erprobter Sachkenntnis und gelernter Gestaltungskompetenz steht nach wie vor im Vordergrund. Die Verwendung von Fachsprache wird in Unterrichtsgesprächen geübt.

Jahrgang 10: In der Klassenstufe 10 werden die Schüler neben der Praxis durch das Erproben von Methoden der Analyse und Interpretation im Zusammenhang mit eigenen ästhetischen Erfahrungen mit den Lernzielen der Grund- und Profilkurse vertraut gemacht.

Der Kunstkurs ist etwas für Schüler, die flexibel und experimentierfreudig sind sowie ausdauernd und selbstständig arbeiten wollen.

Im Musikunterricht geht es darum, sich in vielfältiger Weise mit Musik zu beschäftigen.

Dazu gehört:

1. Musikmachen:

  • Lieder und Spielstücke aus unterschiedlichen Epochen und Stilbereichen, z.B. Pop- und Rockmusik, Jazz, Folklore, Barock, Klassik, Romantik oder Neue Musik

  • Gestaltungs- und Erfindungsversuche mit Musik (Songwerkstatt)

  • Improvisationsmodelle

  • Notationsweisen für Akkorde

2. Musikgeschichte:

  • Bedeutende Epochen der Musik (Barock, Klassik Romantik, Musik der Gegenwart einschließlich Rock und Pop)

  • Wichtige Stilrichtungen von Rock, Pop und Jazz

  • Zwei ausgewählte Kompositionen unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen aus den Bereichen Programmmusik, Musiktheater, Sinfonie oder Sonate, Musik und Kirche

3. Musikmarkt und Massenmedien:

Produktionsverfahren und Kosten, Werbung, Urheberrecht („geistiges Eigentum“), Stars und Fans, Berufe im Musikbereich

4. Musikalische Gestaltungselemente:

  • Intro, Vers, Chorus

  • Wiederholung, Steigerung, Kontrast

  • Thema und Motiv als musikalische Formen und Strukturelemente

  • Musikalische Großformen

  • Formen der Mehrstimmigkeit

  • Satztechniken

5. Über Musik nachdenken, sprechen und schreiben:

Analyse und Interpretation von Musik unter den Aspekten Struktur, Ausdruck und Wirkung, geschichtliche und gesellschaftliche Bezüge

Die Menge der Unterrichtsgegenstände erfordert eine Auswahl, die sich auch nach den Interessen des Kurses richtet. So ist beispielsweise die Eigenproduktion eines Songs über einen längeren Zeitraum denkbar.

Auch wenn das praktische Musizieren einen verhältnismäßig großen Anteil des Unterrichts einnimmt, ist es nicht notwendig, dass die Schüler bereits im Privatunterricht ein Instrument erlernt haben.

Zum Musikunterricht können Exkursionen wie Konzertbesuche, Gespräche mit Musikern oder das Kennenlernen von Musikproduktionen gehören.

Wahlpflichtbereich II (Klasse 8–10)

Der Philosophieunterricht will Nachdenklichkeit üben, und zwar im Sinne der drei Forderungen Kants:

  • selbst denken

  • sich an die Stelle jedes anderen denken

  • jederzeit mit sich einstimmig denken

In diesem Sinne begleitet und fördert der Philosophieunterricht die Entwicklung. Die Jugendlichen sollen dazu ermutigt werden, sich ihres „eigenen Verstandes zu bedienen“.

Dazu gehört, dass sie lernen, sich den Sinn dessen, was sie sagen, klar zu machen und die Konsequenzen zu bedenken, Begriffe präzise zu definieren und einzuüben, dass philosophische Probleme nicht durch Mehrheitsentscheidungen zu lösen sind, und nach guten Gründen zur Rechtfertigung ihrer Überzeugung zu suchen.

Sachverhalte und Probleme werden zu Fragen des Philosophieunterrichts, wenn sich an ihnen die Frage nach

  • ihrem Wesen

  • ihrer Stellung in größeren Zusammenhängen

  • den Gründen unseres Wissens

  • ihrer Folgen für unser Handeln

  • ihrer Bedeutung für unser Selbstverständnis entzündet.

Prinzipiell ist der Philosophieunterricht daher für alle Fragen und Themen offen, wie er auch alle Medien einbeziehen kann (Bilder, erzählende Texte, philosophisch reflektierte Texte, Filme etc.).

Die Themen des Unterrichts orientieren sich an den vier Fragen Kants, mit denen er das Feld der Philosophie umreißt:

  • Was kann ich wissen? (Hierzu gehören Fragen nach der Gewissheit unserer Erkenntnis, den Erkenntnisverfahren der verschiedenen Fächer, der Wahrheit, den verschiedenen Weltbildern)

  • Was soll ich tun? (Ich, Ich und Du/Wir, Gewissen, Verantwortung, Regeln und ihre Verbindlichkeit, Familie, Freundschaft, Schule, Staat, das Fremde, Arbeit und Beruf, etc.)

  • Was darf ich hoffen? (Lebensplanung und Zukunftsvorstellung, Glück, Religion, Gott, Tod)

  • Was ist der Mensch? (Menschenbilder, Mensch und Tier, Natur und Technik, Spiel)

Der Religionsunterricht führt Schülerinnen und Schüler zur Begegnung und Auseinandersetzung mit den verschiedenen religiösen und weltanschaulichen Traditionen und Überzeugungen, die unser heutiges Leben beeinflussen. Er wendet sich an alle Schülerinnen und Schüler, ungeachtet ihrer jeweiligen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen und bietet auch Jugendlichen, die keinen ausgeprägten religiösen Hintergrund haben bzw. sich in Distanz oder Widerspruch zu jeglicher Form von Religion verstehen, Angebote zur Orientierung, Erfahrung und kritischer Auseinandersetzung.

Die Themen des Unterrichts orientieren sich an den vier Rahmenthemen, mögliche Unterthemen sind jeweils beispielhaft mit angegeben:

1. Endlichkeit und Tod

  • Vorstellungen der Religionen zu Sterben und Tod

  • Jenseitsvorstellungen in verschiedenen Traditionen

  • Umgang mit Tod in unserer Gesellschaft

  • Hospizbewegung

2. Gerechtigkeit und Verantwortung

  • Formen von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit in verschiedenen Lebensbereichen

  • Ethische Aussagen zu Frieden und Gewalt in den Religionen

  • Traditionen von Gewaltfreiheit (Jesus, Ghandi etc.)

  • Armut in der Welt

  • Bedeutung des Schöpfungsglaubens im Hinblick auf den Umgang mit Natur und Technik (Fragen der Ökologie und Bioethik: Darf der Mensch alles, was er kann?)

3. Gott und das Göttliche in den Religionen

  • Gottesbilder in der eigenen und in anderen Religionen

  • Gottesvorstellungen in verschiedenen Biographien

  • Bedeutung Jesu in der eigenen und in anderen Religionen

4. Identität

  • Fragen nach dem Sinn des Lebens in der eigenen und in anderen Religionen

  • Sucht und Sehnsucht

  • Arbeit und Beruf

  • Freundschaft, Liebe, Sexualität

  • Menschenbilder in gegenwärtigen kulturellen Ausdrucksformen (z.B. Scientology, Satanismus etc.)

Wahlpflichtbereich III (Klasse 8)

Das Fach Französisch wird dreistündig unterrichtet. Erlernt werden die Grundlagen der französischen Sprache in Wortschatz, Grammatik und Struktur. Im Mittelpunkt des Unterrichts steht der Erwerb kommunikativer Fähigkeiten, d.h. die Schüler*innen drücken sich von Anfang an weitestgehend in der Zielsprache aus. Hierzu werden immer wieder Sprechanlässe geschaffen, die es ihnen ermöglichen, sich über Themen und Inhalte ihrer Lebenswelt zu äußern. So sind lebendige Dialoge Gegenstand des Unterrichts, in denen die Schüler z.B. Verabredungen treffen, über Mode, Musik und Freizeitbeschäftigungen sprechen oder Lebensmittel einkaufen. Darüber hinaus erhalten sie landeskundliche Informationen über Frankreich in Geographie und Kultur (Feste, Musik, Gewohnheiten).

Neben dem Lehrbuch wird mit Zusatztexten sowie leicht zugänglichen authentischen Materialien wie Kurzgeschichten, Liedern und Filmsequenzen gearbeitet. Insgesamt sollen das Interesse am fremden Land sowie die Lust am Lernen und Entdecken der Sprache gefördert werden.

Wer sich für das Fach Französisch entscheidet, verpflichtet sich in den Klassen 8, 9 und 10 Französisch zu lernen. Gute Leistungen in den beiden ersten Fremdsprachen bilden eine Voraussetzung für ein erfolgreiches Lernen dieser dritten Fremdsprache.

Wer mit seinen ersten beiden Fremdsprachen bereits gut zurechtkommt und die Gelegenheit nutzen möchte, zusätzlich noch Spanisch zu lernen, kann im Wahlpflichtbereich diese Möglichkeit ankreuzen. Die Schüler*innen, die in Klassenstufe 8 Spanisch wählen, sind verpflichtet, diese Sprache bis zur 10. Klasse weiterzuführen. Wir erreichen in den drei Lernjahren ein gutes Sprachniveau, das eine ordentliche Kommunikation auf Spanisch erlaubt. Außerdem bietet der Unterricht einen interessanten Einblick in das Leben unserer spanischen Nachbarn und das einiger südamerikanischer Länder.

Der Spanischkurs wird dreistündig unterrichtet.

Ihr werdet ein eigenes kleines Forschungsvorhaben aus dem Bereich der

Naturwissenschaften entwickeln. Dieses kann ein biologisches, chemisches, physikalisches, mathematisches, geographisches oder technisches Phänomen betreffen. Im Verlauf des Kurses entwickelt ihr eine Forschungsfrage, führt Experimente zur Klärung eurer Frage durch, verschriftlicht eure Forschungsergebnisse und stellt diese beim Wettbewerb „Jugend forscht“ externen Jury von Gutachtern vor. Die Arbeiten können dabei von einzelnen oder in Teams von zwei bis drei Schüler*innen angefertigt werden. Ziel des Kurses ist es, Interesse an naturwissenschaftlichen Fragen zu wecken und zu zeigen, wie Naturwissenschaftler bei der Erforschung solcher Fragen grundsätzlich vorgehen und ihre

Ergebnisse anderen Wissenschaftlern präsentieren. Schüler*innen, die am Kurs teilnehmen, sollten Lust haben, sich über einen längeren Zeitraum mit einem naturwissenschaftlichen Problem zu beschäftigen und auch bereit sein, einen umfangreicheren Forschungsbericht über ihre Untersuchungen anzufertigen.

In den musikpraktischen Kursen wird auf Instrumenten oder mit der eigenen Stimme musiziert. Zusätzlich zum normalen Unterricht wird die aktive Ausübung von Musik gefördert und erweitert mit dem Ziel, ein gemeinsames musikalisches Ergebnis in Form eines Konzertes zu erreichen. Jeder kann seine eigenen Fähigkeiten einbringen und übernimmt Verantwortung für das gemeinschaftliche Musizieren.

Innerhalb des Kurses müssen benotbare Einzelleistungen erbracht werden. Das sind z.B. solistische Leistungen bei Konzertauftritten und/oder zwei über das Halbjahr verteilte mündliche Prüfungen von je mindestens 10 Minuten, die praktische und theoretische Teile enthalten. Sie ersetzen schriftliche Leistungsbewertungen.

Die Einzelleistungen können beinhalten:

  • Vortrag und Kurzanalyse eines oder mehrerer Stücke aus dem Repertoire des Kurses

  • Eigenständige Erarbeitung eines Stückes im Solo- oder Ensemblevortrag mit kurzer Werkbeschreibung

  • Vortrag eines selbst komponierten oder getexteten Stückes mit Erläuterungen.

Die laufende Kursarbeit, die auch schriftliche Aufgaben einschließen kann, wird ebenfalls bewertet. Hierzu gehören:

  • Einsatzbereitschaft und Kooperation im Kurs

  • Qualität des musikalischen Vortrags

  • Innerhalb des Kurses erbrachte Einzelleistungen, die auch darin bestehen können, andere Kursteilnehmer anzuleiten

Grundsätzlich vorausgesetzt wird die aktive Teilnahme an Konzerten und Aufführungen. Folgende musikpraktische Kurse werden angeboten:

Popchor (Dö)

A-Orchester (Freu/Sn)

B-Orchester (Freu/Sn)

Bigband (Adv)

Vor-Band (Adv)

Jeder, der Spaß am Schreiben von Geschichten, Gedichten, Texten jeder Art hat und gern mit anderen zusammen darüber sprechen möchte, kann dies im Kurs „Kreatives Schreiben“ nach Herzenslust tun und erproben, wie viel Freude Schreiben und auch Spielen mit Sprache machen kann. Ausgehend von kleinen Arbeiten nach vorgegebenen Schreibanlässen entwickeln wir in der Gruppe gemeinsam Beurteilungskriterien und erlangen so größere Gewandtheit im Verfassen und Verstehen von Texten.

Im Mittelpunkt soll die schöpferische Fantasie stehen, die Freude am Experimentieren und sprachlichen Gestalten, sei es allein oder mit anderen. Das Resultat eines solchen Kurses kann eine Lesung (z.B. im Rahmen eines Literaturcafés) sein, eine gemeinsame Aufführung, ein Buch (möglichst mit Illustrationen) usw.

„Jeder Mensch ist ein Tänzer“ – die Ideen entstehen durch dich.

Menschen bewegen sich unterschiedlich und sehr individuell. Jede Bewegungsform und jede Tanzsequenz eines jeden sind individuell und einmalig. Nach eigenen Erfahrungen und Persönlichkeiten kann jeder Schüler sein Bewegungsvokabular erweitern, das Körperbewusstsein sensibilisieren und seine eigene Gestaltungsfähigkeit voll ausschöpfen. Ein modernes Aufwärmtraining sowie freie und themengebundene Improvisationen in der Gruppe/im Duett/als Solo erweitern den persönlichen Bewegungsradius.

Modern-Dance-Techniken, Ausdruckstanz und freies Gestalten stehen in einem engen Zusammenhang zur modernen Musik im Unterricht. Auch das Erlernen von Choreografien und die Einführung in den choreografischen Prozess bilden einen wichtigen Schwerpunkt.

Die Fähigkeit, sich auf der Bühne zu verwandeln, die Beziehung zu den Zuschauern sowie die Einstimmung auf die Bühne und den Auftritt geben Einblicke in die professionelle Tanztheaterarbeit.

Kern dieses Kurses ist die Produktion erzählender Medien mit digitalen Endgeräten. Bevor ihr diese Produktion in kleinen Projektgruppen beginnt, thematisieren wir Grundlagen: Wir beschäftigen uns anhand von Beispielen und theoretischen Hintergründen mit digitaler Fotografie, Hörspielen, Podcasts, Videos und Filmen, Videospielen sowie ggf. weiteren Formaten. Mediengeschichte, Urheberrecht und Datenschutz werden ebenfalls Thema sein. Ziel des Kurses ist es, ein Verständnis zu entwickeln, wie die erzählenden Medien, die uns täglich umgeben, funktionieren. Dies gelingt über die Produktion der Inhalte, die ihr sonst nur konsumiert. Ob ihr ein Hörspiel produziert, einen (Kurz-)Film dreht oder Medien kombiniert, ist euch überlassen. Es kann die technische Ausstattung der Schule genutzt werden, eigene Endgeräte können aber auch zum Einsatz kommen. Dieser Kurs richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die kompetent und selbstbestimmt mit digitalen Endgeräten und Medien arbeiten möchten. Interesse an erzählenden digitalen Medien und Freude an gemeinsamer Projektarbeit sind Voraussetzungen für die Teilnahme.

… ist ein Fach, das, wie der Name schon sagt, auf Englisch angeboten wird. Wir befassen wir uns mit Themen direkt vor unserer Haustür wie auch auf globaler Ebene, z.B. grundlegenden sozialen Fragen (Familie, Konflikte, Teenagerdasein im 21. Jahrhundert…), ökologischen Gegebenheiten (u.a. Klima/-wandel, Umgang und Verteilung mit Rohstoffen) und natürlich auch aktuell-politischen Ereignissen. Wir werden viel recherchieren und unsere Ergebnisse und Meinungen präsentieren, gegebenenfalls diskutieren…. und das alles auf Englisch 🙂 Man muss nicht im Bili-History-Kurs gewesen sein, um diesen Kurs wählen zu können, sollte aber Lust aufs Recherchieren und Sprechen in der Fremdsprache haben.

Das Fach Theater ist ein unterrichtliches Angebot, das sich an alle richtet, die Freude am Ausprobieren der eigenen schauspielerischen Fähigkeiten verspüren. Der Reiz der Bühne, die Möglichkeiten der Verwandlung und in erster Linie die Arbeit mit dem eigenen Körper, der Stimme und dem zu bespielenden Raum stehen im Vordergrund dieses Unterrichtsfaches. Dabei werden genau die Kompetenzen gefördert und gestärkt, die wir heutzutage vermehrt brauchen, welche da sind: soziale und emotionale Intelligenz, Kreativität, Empathie, selbstständiges Denken, Spontaneität, Selbstvertrauen, Ausstrahlung, abstraktes Denkvermögen, konfliktlösendes Verhalten, Verantwortungsbewusstsein, Durchsetzungsvermögen, Teamgeist, Fantasie und Beziehungsfähigkeit.

Der Unterricht für die Klassen 8-9 baut auf den Kenntnissen aus Jg. 5/6 auf und umfasst die drei Handlungsfelder Körper, Raum, Zeit in unterschiedlichen, altersangemessenen Spielformen und Projektverfahren. Die Schüler*innen sollen sich anhand ihrer Körpersprache, ihrer Stimme und in ihren Bewegungen erfahren.

Die Bereitschaft, vor Aufführungen auch Zeit außerhalb des Unterrichts in einem Probenwochenende direkt vor der Aufführung zu investieren, ist unabdingbar.

Wahlpflichtbereich III (Klasse 9)

Ihr werdet ein eigenes kleines Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Naturwissenschaften entwickeln. Dieses kann ein biologisches, chemisches, physikalisches, mathematisches, geographisches oder technisches Phänomen betreffen. Im Verlauf des Kurses entwickelt ihr eine Forschungsfrage, führt Experimente zur Klärung eurer Frage durch, verschriftlicht eure Forschungsergebnisse und stellt diese beim Wettbewerb „Jugend forscht“ externen Jury von Gutachtern vor. Die Arbeiten können dabei von einzelnen oder in Teams von zwei bis drei Schüler*innen angefertigt werden. Ziel des Kurses ist es, Interesse an naturwissenschaftlichen Fragen zu wecken und zu zeigen, wie Naturwissenschaftler bei der Erforschung solcher Fragen grundsätzlich vorgehen und ihre

Ergebnisse anderen Wissenschaftlern präsentieren. Schüler*innen, die am Kurs teilnehmen, sollten Lust haben, sich über einen längeren Zeitraum mit einem naturwissenschaftlichen Problem zu beschäftigen und auch bereit sein, einen umfangreicheren Forschungsbericht über ihre Untersuchungen anzufertigen.

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In den musikpraktischen Kursen wird auf Instrumenten oder mit der eigenen Stimme musiziert. Zusätzlich zum normalen Unterricht wird die aktive Ausübung von Musik gefördert und erweitert mit dem Ziel, ein gemeinsames musikalisches Ergebnis in Form eines Konzertes zu erreichen. Jeder kann seine eigenen Fähigkeiten einbringen und übernimmt Verantwortung für das gemeinschaftliche Musizieren.

Innerhalb des Kurses müssen benotbare Einzelleistungen erbracht werden. Das sind z.B. solistische Leistungen bei Konzertauftritten und/oder zwei über das Halbjahr verteilte mündliche Prüfungen von je mindestens 10 Minuten, die praktische und theoretische Teile enthalten. Sie ersetzen schriftliche Leistungsbewertungen.

Die Einzelleistungen können beinhalten:

  • Vortrag und Kurzanalyse eines oder mehrerer Stücke aus dem Repertoire des Kurses

  • Eigenständige Erarbeitung eines Stückes im Solo- oder Ensemblevortrag mit kurzer Werkbeschreibung

  • Vortrag eines selbst komponierten oder getexteten Stückes mit Erläuterungen.

Die laufende Kursarbeit, die auch schriftliche Aufgaben einschließen kann, wird ebenfalls bewertet. Hierzu gehören:

  • Einsatzbereitschaft und Kooperation im Kurs

  • Qualität des musikalischen Vortrags

  • Innerhalb des Kurses erbrachte Einzelleistungen, die auch darin bestehen können, andere Kursteilnehmer anzuleiten

Grundsätzlich vorausgesetzt wird die aktive Teilnahme an Konzerten und Aufführungen. Folgende musikpraktische Kurse werden angeboten:

Popchor (Dö)

A-Orchester (Freu/Sn)

B-Orchester (Freu/Sn)

Bigband (Adv)

Vor-Band (Adv)

Dieser Kurs richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die gern lesen, gern schreiben oder diese Neigungen entwickeln möchten. Wir erarbeiten, was überhaupt Journalismus ist und welche Arten es gibt. Wir sprechen über die historische Entwicklung des Journalismus und lesen Texte aus verschiedenen Epochen. Wir werden mit verschiedenen Genres journalistischer Texte arbeiten. Wir fragen uns, wie man eine gute Reportage schreibt. Wie recherchiert man sie, dokumentiert Ergebnisse und überführt sie schließlich in einen guten Text, ggf. unterstützt durch aussagekräftige Fotos? Wir schreiben eigene Texte und diskutieren diese. Wir lesen verschiedene Kolumnen, lustige wie ernste, und verfassen eigene. Wir hören Musik, gucken Filme, spielen Computerspiele und verfassen dann Rezensionen zu diesen Medien. Wir führen Interviews und planen diese vorher gemeinsam. Diese Interviews können dann Anlass oder Teil von Porträts sein. Hier ist die Wahl beliebiger Personen denkbar. Zu Themen, die uns persönlich interessieren, die gerade aktuell sind, die uns in die Diskussion bringen, schreiben wir Essays, diskutieren unsere Texte und gelangen so von vagen Meinungen zu fundierten Haltungen. Wir schreiben für uns, für andere, für unsere Schulhomepage und für das Jahrbuch.

Der WPB-Kurs Informatik richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die Spaß daran haben, technische Strukturen und Grundlagen der digitalen Welt zu verstehen und mit ihnen zu arbeiten.

Beispielhafte Inhalte:

Wir werden Informationssysteme analysieren und verstehen. Dafür beschäftigen wir uns grundlegend und durch Lektüre und Diskussion von Fachtexten, wie Kommunikationsverfahren entstanden sind und welche Elemente für ihr Verständnis maßgeblich sind: Was bedeuten die Begriffe „Daten“, „Information“, „Kodierung“, oder „Netz“? Wir werden Informationssysteme gestalten: Wir analysieren Abläufe, beschreiben sie zunächst umgangssprachlich und formal und implementieren sie dann mit einer Programmiersprache. Wir werden darstellen und interpretieren: Hier unterscheiden wir natürliche von formalen Sprachen. Wir visualisieren Zusammenhänge, interpretieren grafische Darstellungen und interpretieren Fehlermeldungen. Wir werden begründen und bewerten, indem wir Kommunikationsverhalten beurteilen, diskutieren, wo welche Verschlüsselungsverfahren sinnvoll sind und warum und Energiebedarf von Informatiksystemen beurteilen. Und schließlich werden wir kommunizieren und kooperieren: Wir gehen arbeitsteilig vor, planen Kooperation und Zeitmanagement. Wir präsentieren Lern- und Arbeitsergebnisse, diskutieren sie und nutzen netzbasierte Kooperationssysteme.

Wirtschaftliches Handeln privater Haushalte

Die Schüler*innen lernen, zielgerichtet Informationen zu beschaffen und zu bewerten, um in persönlicher und gesellschaftlicher Hinsicht verantwortungsvolle ökonomische Entscheidungen treffen zu können.

Entscheidungen beim Konsum

  • Bedürfnisse, Güter, Knappheit, ökonomisches Handeln, Anwenden des

Wirtschaftlichkeitsprinzips: z. B. Zeitmanagement, Haushaltsplan

  • Grundlagen reflektierter Konsumentscheidungen, z. B. Informationsmöglichkeiten auch anhand moderner Informationstechnologien, Rolle v. Werbung und Verkaufspsychologie

  • Orientierung des Konsumverhaltens am Prinzip der Nachhaltigkeit und Umwelt

Entscheidungen beim Umgang mit Geld

  • Entwicklung und Funktionen des Geldes, Bedeutung der Geldwertstabilität

  • wichtige Zahlungsarten, aktuelle Entwicklungen im Zahlungsverkehrs

  • Ursachen und Risiken der Verschuldung privater Haushalte

  • Fremdwährung und Wechselkurse (Devisen)

Wirtschaftliches und rechtliches Handeln in Unternehmen

Die Schüler*innen betrachten wirtschaftliches und rechtliches Handeln aus der ihnen meist noch wenig vertrauten Perspektive des Unternehmens. Dabei können sie an bekannte Inhalte (z. B. Verbraucherverhalten, Wirtschaftlichkeitsprinzip, Arbeitswelt) anknüpfen.

Entscheidungen bei der Gründung eines Unternehmens

  • Anforderungen an die Unternehmerpersönlichkeit; die Rolle von Unternehmern in der Gesellschaft

  • Voraussetzungen, Chancen und Risiken der Unternehmensgründung an einem

Beispiel

  • Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung durch Wahl der Rechtsform

  • Methoden rationaler Entscheidungsfindung durch Bewertung von Entscheidungsalternativen (z. B. bei der Standortwahl)

Typische Geschäftsprozesse im Unternehmen

  • Produktionsfaktoren, Wirtschaftlichkeitsprinzip, Arbeitsteilung, Spezialisierung, Organisation der Fertigung

  • typische Geschäftsprozesse, z.B. bei Vorgängen der Beschaffung, der Produktion oder des Marketings (sogenannte 4 P des Marketings)

Das Rechnungswesen als Grundlage unternehmerischen Handelns

  • Aufbau und wichtige Posten der Bilanz

  • Grundlagen der Erfolgsrechnung; Ermittlung des Jahresergebnisses

Das Fach Theater ist ein unterrichtliches Angebot, das sich an alle richtet, die Freude am Ausprobieren der eigenen schauspielerischen Fähigkeiten verspüren. Der Reiz der Bühne, die Möglichkeiten der Verwandlung und in erster Linie die Arbeit mit dem eigenen Körper, der Stimme und dem zu bespielenden Raum stehen im Vordergrund dieses Unterrichtsfaches. Dabei werden genau die Kompetenzen gefördert und gestärkt, die wir heutzutage vermehrt brauchen, welche da sind: soziale und emotionale Intelligenz, Kreativität, Empathie, selbstständiges Denken, Spontaneität, Selbstvertrauen, Ausstrahlung, abstraktes Denkvermögen, konfliktlösendes Verhalten, Verantwortungsbewusstsein, Durchsetzungsvermögen, Teamgeist, Fantasie und Beziehungsfähigkeit.

Der Unterricht für die Klassen 8-9 baut auf den Kenntnissen aus Jg. 5/6 auf und umfasst die drei Handlungsfelder Körper, Raum, Zeit in unterschiedlichen, altersangemessenen Spielformen und Projektverfahren. Die Schüler*innen sollen sich anhand ihrer Körpersprache, ihrer Stimme und in ihren Bewegungen erfahren.

Die Bereitschaft, vor Aufführungen auch Zeit außerhalb des Unterrichts in einem Probenwochenende direkt vor der Aufführung zu investieren, ist unabdingbar.

Wahlpflichtbereich III (Klasse 10)

In den musikpraktischen Kursen wird auf Instrumenten oder mit der eigenen Stimme musiziert. Zusätzlich zum normalen Unterricht wird die aktive Ausübung von Musik gefördert und erweitert mit dem Ziel, ein gemeinsames musikalisches Ergebnis in Form eines Konzertes zu erreichen. Jeder kann seine eigenen Fähigkeiten einbringen und übernimmt Verantwortung für das gemeinschaftliche Musizieren.

Innerhalb des Kurses müssen benotbare Einzelleistungen erbracht werden. Das sind z.B. solistische Leistungen bei Konzertauftritten und/oder zwei über das Halbjahr verteilte mündliche Prüfungen von je mindestens 10 Minuten, die praktische und theoretische Teile enthalten. Sie ersetzen schriftliche Leistungsbewertungen.

Die Einzelleistungen können beinhalten:

  • Vortrag und Kurzanalyse eines oder mehrerer Stücke aus dem Repertoire des Kurses

  • Eigenständige Erarbeitung eines Stückes im Solo- oder Ensemblevortrag mit kurzer Werkbeschreibung

  • Vortrag eines selbst komponierten oder getexteten Stückes mit Erläuterungen.

Die laufende Kursarbeit, die auch schriftliche Aufgaben einschließen kann, wird ebenfalls bewertet. Hierzu gehören:

  • Einsatzbereitschaft und Kooperation im Kurs

  • Qualität des musikalischen Vortrags

  • Innerhalb des Kurses erbrachte Einzelleistungen, die auch darin bestehen können, andere Kursteilnehmer anzuleiten

Grundsätzlich vorausgesetzt wird die aktive Teilnahme an Konzerten und Aufführungen. Folgende musikpraktische Kurse werden angeboten:

Popchor (Dö)

A-Orchester (Freu/Sn)

B-Orchester (Freu/Sn)

Bigband (Adv)

Vor-Band (Adv)

Was ist Psychologie überhaupt?

Psychologie ist die Wissenschaft vom Verhalten und Erleben des Menschen, d.h. wir selbst sind Gegenstand dieser Wissenschaft. Dies macht Psychologie und Psychologieunterricht für viele so interessant. Aufgabe der wissenschaftlichen Psychologie ist es, menschliches Verhalten und Erleben zu beschreiben, zu erklären und ggf. zu verändern.

Was macht man im Psychologieunterricht?

Themenschwerpunkte in Klasse 10 sind:

  • Psychologie als Wissenschaft o Was ist Psychologie? Was genau zeichnet einen Psychologen aus?

    • Alltagspsychologie und Wissenschaftliche Psychologie o Methoden in der Psychologie

  • Bewusstsein und Unbewussstes o Sigmund Freud als Vertreter der Psychoanalyse o Schlaf und Traum o bewusstseinsverändernde Zustände

  • Sozialpsychologie o Gruppendynamik o Autorität und Gehorsam o Moralentwicklung o Sozialpsychologische Experimente

  • Kognition, Emotion, Motivation o Was mich glücklich macht; mit Emotionen umgehen o Was bewegt mich zum Handeln?

    • Gedächtnis und Lernen

Wer könnte Psychologie wählen?

Alle, die Interesse am menschlichen und zwischenmenschlichen Verhalten haben, sich selbst besser kennen lernen wollen und die Bereitschaft mitbringen, den Unterricht aktiv mitzugestalten. Der Psychologieunterricht ermöglicht die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen aus der Psychologie, aber auch deren praktische Anwendung sowie einen Bezug zum Alltag.

Die Datenbankentwicklung für strukturierte Information und die Strukturierung und Präsentation von Information sind Schwerpunkte des Unterrichts.

Die Schüler*innen analysieren vielfältige Anwendungssituationen, in denen es möglich und erforderlich ist, Information zu strukturieren und in Datenbanken zu verwalten. Sie entwickeln unterschiedliche Datenmodelle und implementieren diese als relationale Datenbanken mit Hilfe eines Datenbankenentwicklungssystems.

Folgende Inhalte sind vorgesehen:

  • Einsatzbereiche von Datenbanken, Datenschutzgesetz mit Fallbeispielen

  • Umgang mit einer Datenbank: Daten eintragen, löschen, suchen, sortieren, drucken, Felder ergänzen, Listen, Formulare, Reports erstellen

  • Analyse einer Datenbank: logische Datenstruktur, Entity-Relationship-Modell,

Datentypen, Beurteilung der Benutzeroberfläche, Abfragemöglichkeiten

  • Modellierung einer eigenen Datenbank: objektorientierte Analyse, EntityRelationship-Modell, Stufen der Normalisierung, Relationales Modell, Analyse der Datenstruktur

  • Implementation einer Datenbank: Datenbankentwicklungsumgebung, Gestaltung von Benutzeroberflächen, Datenbankabfragen

  • Historische Entwicklung von Informationssystemen, soziale, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte

  • Erfassen von Information, Strukturieren von Dokumenten, Struktur-Visualisierung

  • Beschreiben von Dokumentstrukturen mit einer Dokumentenbeschreibungssprache

  • Arbeiten mit Hypertexten und Vorlagen: Analyse, Design und Implementation von Websites; Urheberrecht, IuKDG

  • Ergebnisorientierte Modellierung und Implementation von Interaktionen

  • Web-Layout: Ästhetik und Ergonomie

  • Dynamische Website mit Datenbank auf dem Schulserver: Implementation der Datenbank mit einer Datenbankmanipulationssprache, dynamische Generierung von Websiten, Probleme bei Mehrfachzugriff, Authentifizierung

Datenbanken im Alltag

  • Buchungssysteme (Bahn, Flug, Kino), Warenwirtschaftssysteme, Leihsysteme, Wörterbücher, Telefonbuch, Personalinformationssysteme

Projektideen und Unterrichtsideen

  • Klassenliste, Kundendatei, Schülerbücherei, Informationssysteme für Musik, CD/DVD-Verleih, Verwaltung einer naturwissenschaftlichen Sammlung, Wetterdaten, Fragebogen

Wer Interesse an projektartiger künstlerischer Arbeit und deren digitaler Umsetzung hat, ist hier genau richtig. In folgenden Bereichen könnt ihr euch ausprobieren, Neues kennen lernen und „Altbewährtes“ optimieren:

  • Erstellen von 3D-Architekturmodellen und 3D-Designobjekten,

  • Drucken mit 3D-Drucker,

  • Fotocollagen mit Photoshop

  • AR- und VR-Projekte

  • Voraussetzung: selbstständiges Arbeiten und Finden von eigenen Lösungswegen (Lehrer fungiert eher als Berater)

  • Spaß an „PC-Arbeit”

Schach – mehr als ein Spiel, Schach verbindet!

»Das Schachspiel hat wie die Liebe, die Musik, die Fähigkeit, den Menschen glücklich zu machen. Ich habe ein leises Gefühl des Bedauerns für jeden, der das Schachspiel nicht kennt, so wie ich jeden bedaure, der die Liebe nicht kennt.«

[Siegbert Tarrasch]

Du interessierst dich für das „königliche Spiel“, kennst aber höchstens die Zugrechte der Figuren und vielleicht noch nicht einmal die ganz sicher…? Dann bist du hier genau richtig! Ich möchte allen Interessierten die Möglichkeit bieten, dieses wundervolle Spiel kennen zu lernen. Wir werden in diesem Kurs spielerisch und spielend alles über das Brett, die Spielsteine, die Kultur und die Geschichte des Spiels (und einiges mehr…) erfahren.

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Zielgruppe:

Schülerinnen oder Schüler der Klassenstufe 10, die sich selbst als Anfänger*innen bezeichnen würden, aber Interesse haben, das Spiel zu erlernen.

Wirtschaft und ökonomisches Handeln sind relevante Teilbereiche unseres Lebens, ohne die die Befriedigung der Bedürfnisse unserer Gesellschaft nur eingeschränkt möglich ist. Ziel dieses Kurses ist, den Teilnehmer*innen u.a. Aspekte der Unternehmensführung, die ausschließlich realitätsbezogene Konzepte umfassen, näher zu bringen.

Schüler*innen, die diesen Kurs wählen, sollten vor allem die Kompetenzen Teamfähigkeit und Selbstständigkeit mitbringen. Im Rahmen des JUNIOR-Projekts gründen die Teilnehmer*innen eine Firma und finden ein Produkt, das sie produzieren sowie vermarkten müssen. Die dazu notwendigen Teilaspekte der Produktentwicklung und Produktvermarktung (Finanzen, Marketing, Planung, Vorstand etc.) werden selbständig wahrgenommen und durchgeführt.

Ein Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen sowie die Bereitschaft, sich auch über den regulären Unterricht hinaus einzubringen (z.B. im Rahmen des JUNIOR-Projekts Präsentationstermine nachmittags bzw. am Wochenende wahrzunehmen), sind wichtige Voraussetzungen für eine Teilnahme an diesem Kurs.

Wir beschäftigen uns vertieft mit dem Tätigkeitsfeld „Geschichte“ in der späteren Berufswelt und führen hierzu auch Erkundungen und Interviews durch. Doch vorher beteiligen wir uns an einem ganz besonderen Wettbewerb, dem „Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten“. Hier gilt es, ein eigenständiges Forschungsvorhaben durchzuführen und zu dokumentieren, sei es als Text, Podcast, Film oder ganz anders… Das diesjährige Thema ist noch nicht bekannt, wird aber sicherlich spannend sein und es euch ermöglichen, auch vor Ort zu forschen. Dabei lernen wir z.B. auch das Staatsarchiv in einer Exkursion kennen.

Im zweiten Halbjahr werden wir uns dann, neben den Berufsfelderkundungen, einem zweiten Thema aus dem Schulumfeld zuwenden. Dabei nutzen wir das diesjährige Jubiläum der Schule, das wir aufgrund von Corona erst im nächsten Jahr feiern können, und suchen uns ein Thema oder mehrere Themen aus der Schulgeschichte heraus oder vertiefen die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Außenlager Sasel, um das sich das GOA ja besonders kümmert. Was wir im zweiten Halbjahr genau tun, werden wir gemeinsam entscheiden.