“Dunkle Geheimnisse?” – Projektwoche im Schularchiv

Auf diesem Foto aus dem Schularchiv ist er vermutlich zu sehen.

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In der Projektwoche haben Schülerinnen und Schüler der Klassen 5–9 mit Herrn Dr. Schröder und Herrn Bordes im Schularchiv gestöbert und Texte zu ihren Fundstücken verfasst. Die Ergebnisse finden Sie hier. Viel Spaß bei der Lektüre!

Das Geheimnis um den Schulteich

Wie ihr an der Überschrift gesehen habt, werde ich euch etwas über das Geheimnis des Schulteichs erzählen. Wenn es regnet, springen die Jungen aus den fünften Klassen in die große Pfütze zwischen Trakt 1 und 2. Aber warum bildet sich zwischen Trakt eins und Trakt zwei eine riesige Pfütze? Die Antwort auf diese Frage werdet ihr in diesem Text erfahren. Bevor ich weitererzähle, könnt ihr kurz überlegen, warum sich dort eine große Pfütze bildet?

Hier ist die mögliche Lösung: Das liegt daran, dass dort früher der Schulteich war. Jetzt wollt ihr bestimmt mehr erfahren. Habe ich recht? Dann macht es euch gemütlich und lest hier einfach weiter. Reist mit mir in die frühere Zeit des Gymnasiums Oberalster. Wir sind zwischen Trakt eins und zwei gelandet. Dort drüben zwischen den Gebäuden war der Schulteich. Er war nicht so groß, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Ich habe herausgefunden, dass die Familie Bossog die Verantwortung für den Schulteich hatte. Herr Bossog war damals der Hausmeister am GOA. Die Familie hat den Teich gereinigt und die Fische gefüttert. Aber die Verantwortung gaben sie später wieder ab.

Hier ist die mögliche Lösung: Das liegt daran, dass dort früher der Schulteich war. Jetzt wollt ihr bestimmt mehr erfahren. Habe ich recht? Dann macht es euch gemütlich und lest hier einfach weiter. Reist mit mir in die frühere Zeit des Gymnasiums Oberalster. Wir sind zwischen Trakt eins und zwei gelandet. Dort drüben zwischen den Gebäuden war der Schulteich. Er war nicht so groß, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Ich habe herausgefunden, dass die Familie Bossog die Verantwortung für den Schulteich hatte. Herr Bossog war damals der Hausmeister am GOA. Die Familie hat den Teich gereinigt und die Fische gefüttert. Aber die Verantwortung gaben sie später wieder ab.

Schüler hatten immer wieder und wieder das Wasser aus dem Teich gelassen. Ein anderer Grund war, dass die Goldfische im Winter gestorben sind, da das Eis immer zerbrochen wurde. Der Grund, dass die Goldfische starben, ist, dass durch Schläge auf das Eis gefährliche Druckwellen im Wasser entstanden. Diese können die Schwimmblasen der Fische schwer verletzen und damit den Fisch töten. Ganz abgesehen davon, dass der Lärm die Fische in ihrer wichtigen Winterruhe massiv stresst.

Und nun zum dunkelsten Geheimnis: Bossogs Katze soll angeblich im Teich ertrunken sein. Wahrscheinlich muss die Katze aufgrund der über dem Wasser aufsteigenden Gase ohnmächtig geworden und deswegen in den Teich gefallen sein. Man munkelt, dass die Katze immer noch am Grund des zugemauerten Teiches liegt. Und wenn man um Mitternacht zwischen Trakt 1 und 2 ist, kann man sie vielleicht noch miauen hören.

Merle Papenroth

Quellen
Szene G Jubiläumsausgabe Nr. 20, Jahr vermutlich 1995
Szene G Jubiläumsausgabe Nr. 10, Juli 1994

Auf diesem Foto aus dem Schularchiv ist er vermutlich zu sehen.
Auf diesem Foto aus dem Schularchiv ist er vermutlich zu sehen.

Die Aula des GOA und ihre Geschichte

Das GOA hatte lange Zeit keine Aula und nutzte andere Räume für Veranstaltungen. Es ist schwer, sich eine Schule ohne diese Aula vorzustellen, da sie bei sehr vielen Veranstaltungen, wie z. B. einer Unterstufenparty oder auch bei den Benefizveranstaltungen und Einschulungen, eine wichtige Rolle einnimmt.
Es gab mehrere Pläne, eine Aula zu bauen, welche aber alle nicht umgesetzt wurden. Dass sich das GOA schon lange eine Aula gewünscht hatte, zeigt auch ein Ausschnitt aus der 47. Auflage der GOA-Informationen, herausgegeben von der Schulleitung im Dezember 1990:

„GOA IM EXIL
Betr.: Folklore – Konzerte 1991
Der Kreis der aktiven Spieler ist inzwischen derart angewachsen (60 Schülerinnen und Schüler!), daß eine Aufführung im Medienraum räumlich nicht mehr möglich ist.
Wir müssen deshalb leider in die Pausenhalle der Schule Redder ausweichen. Alle empfinden es als einen Skandal, daß sie wegen der immer noch fehlenden Aula in der eigenen Schule keine Konzerte mehr geben können.
[…]
Wir hoffen auf zahlreichen Besuch – trotz der fremden Umgebung!
Walter Todtenhaupt
CETERUM CENSEO … DAS GOA MUSS ENDLICH EINE AULA BEKOMMEN !“

[Text aus der 47. Auflage der GOA-Informationen, herausgegeben von der Schulleitung im Dezember 1990, Seite 62]
Um die Aula zu finanzieren, wurden Spenden gesammelt. Mehr dazu steht in diesem Originaltext aus den GOA-Informationen, herausgegeben von der Schulleitung im Dezember 1991 in der Auflage 49:

„DAS AULAPROJEKT
EINE IDEE WĂCHST
Mit dieser optimistischen Formulierung wurde im Mai dieses Jahres der Schulöffentlichkeit das Aula-Projekt vorgestellt. Dem Initiativkreis wurde reger Zuspruch zur tatsächlich kräftig Skeptiker melden sich natürlich auch zu Wort. Weiterarbeit weitergewachsen und nimmt Zwischenzeitlich ist die konkretere Idee Formen an. zuteil. Kurz nach den Herbstferien wurde die Broschüre “Aula Oberalster” Eltern, Lehrern, Schülern und Ehemaligen überreicht, verbunden mit der Bitte um finanzielle Unterstützung dieses großen Ziels für die Schulgemeinschaft. Bereits nach drei Wochen erreichten die zugesagten Spenden und Sachleistungen einen Wert von über 100.000,- DM. Ein ermutigender Anfang! […] Das Aula-Projekt ist vor allem auch eine Chance für unser gemeinsames Zusammenleben. Alle am Schulleben Beteiligten arbeiten auf ein gemeinsames Ziel zu. Jeder einzelne kann seinen Beitrag zu diesem großen Werk leisten. […]
Volker Stockstrom“[Text aus der 49. Auflage der GOA-Informationen, herausgegeben von der Schulleitung im Dezember 1991, Seite 40 f.]
In diesem Text aus den GOA-Informationen wurde außerdem auf eine Broschüre hingewiesen, in der mehrere Informationen stehen. Das Datum der Broschüre „Aula Oberalster“ ist leider nicht bekannt.

Cover-Ausschnitt

„Sehr geehrte Damen und Herren!
Demnächst wird unsere Schule fünfzig Jahre alt. Bis heute muß das Gymnasium Oberalster ohne eine Aula auskommen – eine schwerwiegende Benachteiligung im Vergleich zu anderen Schulen. Alle Anstrengungen und Bemühungen in der Vergangenheit blieben bis heute ohne Erfolg. Leider läßt ein realistischer Blick in die Zukunft nicht erwarten, daß der finanzielle Spielraum der Freien und Hansestadt Hamburg für Baumaßnahmen dieser Art größer wird; im Gegenteil, die angespannte Finanzlage wird sich voraussichtlich durch die Aufgaben, die aus dem Zusammenschluß der alten und neuen Bundesländer zusätzlich entstanden sind, noch verschärfen. Es besteht also selbst bei optimistischer Betrachtung keine Hoffnung, daß das Gymnasium Oberalster in absehbarer Zeit eine »staatliche« Aula erhalten könnte. Das bedeutet für das Gymnasium Oberalster – falls kein anderer Weg zu einer Aula gefunden wird – weiterhin wesentliche Einschränkungen im täglichen Schulleben, besonders bei der Arbeit im musischen Bereich. Es bedeutet, daß wir größere Aufführungen und schulische Zusammenkünfte nur als Gast in uns fremden Räumen durchführen können. Beflügelt durch Beispiele anderer Schulen, durch Meldungen in den Medien über Mäzene und Sponsoren – insbesondere im kulturellen und sportlichen Bereich und nicht zuletzt in die Überlegungen einbeziehend die gute wirtschaftliche, stabile Lage unserer Region und Ära, ergab sich die Überlegung, die seit Jahrzehnten fehlende Aula selbst zu errichten. – Im Sommer 1990 hat sich daraufhin ein Initiativkreis zusammengefunden, bestehend aus Eltern, Lehrern und Schülern, vorwiegend aus privaten Spenden. Es entstand die Idee, eine Aula zu bauen, finanziert. Dieses Konzept wurde auf einer allgemeinen Versammlung am 23. Mai 1991 der Schulöffentlichkeit vorgestellt. Die gute Resonanz, der positive Verlauf der Veranstaltung sowie das Votum der überwältigenden Mehrheit der Anwesenden, das Projekt fortzusetzen, war Anstoß zur Herstellung dieser Broschüre. Auf den nächsten Seiten finden Sie ausführliche Informationen zu den Rahmenbedingungen und Vorstellungen über eine Bauplanung, die Finanzierung und das Spendenverfahren.“

[Text aus „Aula Oberalster“, Datum unbekannt, Seite 1]
Die gesamte Geschichte der Aula des GOA wurde in dem Buch „Gymnasium Oberalster. Festschrift und Chronik zum 75-jährigen Bestehen“ 2022 zusammengefasst. Auf den Seiten 70–71 berichtet Volker Stockstrom in einem Interview über den Bau und die Arbeit für die Aula.
Zitat aus der Chronik:
„Warum hatte das GOA lange Zeit noch keine Aula?
„Naja, Anfang der 1950er-Jahre hat man hier auf diesem Gelände ein Schulzentrum bauen wollen, also ein Gymnasium, eine Volks-, Mittel-, Real- und Hauptschule. Die Aula sollte bei den heutigen Kunsträumen quer dahinter gebaut werden. Diese Aula hat man aber nicht gebaut. […] Als ich Ende der 1980er-Jahre an die Schule kam, habe ich mir gedacht, dass das so nichts wird und wir das auf private Initiative bauen müssen. So ist der Gedanke der Aula überhaupt entstehen.“
Wie hat die Schule die Aula finanzieren können?
„Angefangen hat es, als ich meine eifrigste Mitkämpferin, Frau Müller-Schmees, aus dem damaligen Kollegium gefunden habe. […] 1991 haben wir eine Broschüre entwickelt und der Elternschaft verschiedene Spendenmodelle vorgestellt. Ab November haben wir angefangen zu sammeln, erst ging es relativ schnell los mit 100.000 D-Mark, jedoch stockten die Spenden 1992 und wir haben unheimlich viele Aktivitäten gemacht. […] Die Schulbehörde hatte uns zu Beginn schon den Bau erlaubt und einen Zuschuss von 300.000 D-Mark versprochen. Der Zuschuss der Behörde musste aber noch größer werden und schlussendlich hat die Behörde den Betrag auch verdoppelt. Zudem haben wir 1993 drei Großspender gefunden, die nochmal jeweils 100.000 D-Mark gespendet haben – und dann war klar: Wir können bauen.““
[„Gymnasium Oberalster. Festschrift und Chronik zum 75-jährigen Bestehen“ aus dem Jahr 2022, Seite 70–71]
Ende des Zitats aus der Chronik.
Wir haben ein dunkles geheimes herausgefunden: während dem Bau der Aula wurde nämlich eine blaue Geldkassette gefunden. In ihrem Inhalt befanden sich mehrere Goldmünzen und ein Bauplan für ein Parkhaus?! Nach Untersuchungen müssten die Fundstücke 300 Jahre alt sein.
Wenn man auf das GOA kommt, ist eines der ersten Gebäude, die man sieht, die Aula. Wir haben diese vor ziemlich genau drei Jahren auch als Erstes wahrgenommen, als wir eingeschult wurden. Ohne Aula würde das Orchester in einem anderen Raum, wie zum Beispiel der Sporthalle, spielen, genauso wie die Theateraufführungen. Auch der Theaterunterricht und die Wahl der Schulsprecher müssten woanders stattfinden.

Jonas Schröder und Alexander Hamann, 7. Klasse

Einschulung Früher

1982
Die Einschulung früher ähnelt der Einschulung jetzt,aber ein paar unterschiede sieht man schon.
Früher haben die Schüler Schultüten bekommen wie jetzt auch, der Inhalt der Schultüten hat sich auch nicht stark verändert. Manchmal waren Buntstifte drinnen manchmal ein Teddybär oder auch Süßigkeiten. Viele Kinder haben auch Brettspiele bekommen oder generell sachen die ihnen in der Schule weiterhelfen.
In der Aula hatten in vielen Schulen die 4 Klassen kleine Theaterstücke oder Tänze vorgeführt. Manche Schulen machen das jetzt auch noch.
Früher haben die Schüler auch mit kleinen Handpuppen gearbeitet. Sie sollten das lesen, schreiben und rechnen einfacher machen.
Ich finde, dass die Einschulung früher der Einschulung jetzt ähnelt.
Man sieht wie sehr die Schulen gleich geblieben sind und sich auch weiter entwickelt haben.

Jahrbuch 2002

Beim Jahrbuch 2002 erkennt man eine sache sofort alle Bilder sind Schwarz-Weiß. Das liegt daran das es noch keine Farben auf Fotos gab. Auch das design war ganz anders, innendrin sieht alles ein bisschen aus wie bei einer Zeitschrift. Der Schulleiter 2002 war Volker Stockstrom. Auf der ersten Seite schreibt er was in dem Jahrbuch so passiert in einer Kurzfassung. Die Schule sah 2002 auch noch ganz anders aus, es hat sich viel verändert in den 24 Jahren, z.B Die Tafeln, Das Schulgelände, aber viel ist auch gleich geblieben. 2002 gab es auch schon die AG wie z.B Die Fußball AG, Die Tennis AG oder Die Spanisch AG.

2002 gab es auch schön Weihnachtsaufführungen, es wurde gesungen und mit Instrumenten Musik gemacht. Man sieht wie sehr sich die Schule verändert hat und wie viel doch gleich geblieben ist.

 Malien, 6. Klasse

Zur Baugeschichte des GOA

Früher bestand die Schule nämlich nur aus Baracken (Holzhütten). Es gab vier Baracken für den Unterricht, eine Lehrerbaracke, eine Hausmeisterbaracke und drei Plumpsklos: eines für Jungen, eines für Mädchen und eines für Lehrer. Außerdem hat die Schule einen Acker für den Sportunterricht im Freien gepachtet. Auf dem Schulgelände gab es außerdem noch eine gusseiserne Wasserpumpe. Die Baracken wurden 1944 angefangen zu bauen, und 1949 wurde die letzte Baracke dann fertiggestellt.Diese Baracken wurde an der Löwenschlucht gebaut, das ist in jetziger Zeit im Alstertal in der Nähe vom AEZ.

Heute hat das GOA statt den Baracken an der Löwenschlucht viele Gebäude, die auf dem jetzigen Schulgelände stehen, zum Beispiel die Trakte. Diese wurden 1960 angefangen zu bauen, da wurde nämlich der erste Trakt gebaut, nämlich Trakt 4. Also ist er auch der älteste Trakt von allen. Und dann wurden 1990 die letzten Trakte fertig gebaut, nämlich die Trakte 6 und 7. Das Hauptgebäude ist das älteste Gebäude der Schule, jedenfalls ein Teil davon. Die Fachräume, in denen wir Unterricht haben, gibt es aber erst seit 1959. Die Turnhallen, in denen wir Sport haben, gibt es jeweils seit 1957, alte Turnhalle, und 2016, die 3-Feld-Turnhalle und die Aula, die wir heutzutage oft benutzt wird, wurde 1990 angefangen zu bauen und 1998 fand dann die Einweihung statt.

Trakt 7 gehörte früher offiziell dem Alsterredder. Das GOA hat ihn aber benutzt, weil das GOA mehr Schüler hatte, doch dann nach ein paar Jahren stieg die Schüleranzahl vom Alsterredder wieder.Und deshalb brauchten sie den Trakt 7 wieder, und das GOA hat den mobilen Klassenraum bekommen, also unseren heutigen Trakt 7.

Miya, Emilia, Sophie

Quellen

Gymnasium Oberalster: Festschrift und Chronik zum 75-jährigen Bestehen, 2022, Seite 56–57

Wissenschaftliche Oberschule in Poppenbüttel, 1986, Seite 23

Sport am GOA

Ich bin auf das Thema Sport am GOA zugestoßen, weil ich Sport gerne in meiner Freizeit mache und, weil Sport mein Lieblingshobby ist.

Jahrbuch 2008, S. 47
Am 6. September 2008 haben die Mädchenmannschaften Hamburgs Schulen sowie Vereinsmannschaften mit dem Buckhorn-Gymnasium beim alljährlichen Mädchenfußballturnier zusammengefunden (Z. 1–5). In der GOA-Mannschaft spielten die Mädchen aus Frau Wöhlkes S3-Kurs (Z. 17–18). Das GOA gewann ein Spiel gegen DuWo mit 2:0 und schoss insgesamt vier Tore. Mit diesem Ergebnis belegte das GOA leider nur den vorletzten Platz (Z. 28–32).

Jahrbuch 2009, S. 71
Tischtennis
Das GOA hat in der Sportart Tischtennis unter den Schulmannschaften einen guten Namen (Z. 1–2). Der ganz große Erfolg blieb ihnen verwehrt (Z. 9–10). GOA 1 belegte den 3. Platz (Z. 16), GOA 2 belegte den 9. Platz und GOA 3 belegte den 5. Platz (Z. 19–21).

Hockey

Das GOA ist am 26.02.09 Hamburger Meister im Schulhockey geworden (Klasse 5, 6 und 7). Sie besiegten das Gymnasium Othmarschen mit 3:2 Toren. Hamburger Vizemeister wurden die Jungen der 7., 8. und 9. Klassen (Z. 16–22).

Jahrbuch 2012, S. 113
Am 15. Juni traten 40 Schüler/innen aus den damaligen Klassen 5a, 5c, 5d, 6b, 6c und 6d an, um am achten Triathlon teilzunehmen. Bei ungefähr 18 Grad Wassertemperatur schwammen sie 100 Meter, stiegen dann auf das Fahrrad um, fuhren 4 Kilometer und liefen dann mit immer noch eingefrorenen Beinen den letzten Kilometer Strecke glücklich ins Ziel (Z. 1–12).

Jahrbuch 2023, S. 89
Am Mittwoch, den 10. Mai 2023, machten sich Teilnehmer der Volleyball-AG der 5. und 6. Klasse auf den Weg ins Beachcenter Alter Teichweg, um an einem Beachvolleyball-Turnier für Anfänger teilzunehmen (Z. 1–4). Die Vorrunde verlief recht erfolgreich, sodass das Team GOA 1 Platz 3 und das Team GOA 2 Platz 5 belegen konnte (Z. 13–15).

Jahrbuch 2024, S. 4
Am Mittwoch, den 11. September 2024, traten Bruno (6. Klasse), Jette (9. Klasse), Johannes (9. Klasse) und Nicholas (S1) bei Aprilwetter auf der Jahnkampfbahn im Stadtpark bei den Hamburger Schulmeisterschaften in Leichtathletik an (Z. 1–4). Beachtlicher Medaillenspiegel: 1 x Gold, 1 x Silber, 1 x Bronze. Dazu kamen ein knapp verpasster 3. Platz im 800-m-Lauf und eine Finalteilnahme im 100-m-Sprint (Z. 6–8).

… Ich fand es interessant, dass man beim Triathlon 100m schwimmen müsste, 4 Kilometer Fahrrad fahren musste und noch ein paar Kilometer laufen musste. Ich bin in der Fußball-AG hier am GOA. In der Fußball-AG teilen wir uns in zwei Teams und mach dann ein Spiel. Das macht so viel Spaß, das die Geister vom GOA auch mitspielen wollen

Alisina, 6a