Frühling auf dem Schulhof

Schülerinnen und Schüler der 6e haben heute den Schulhof erkundet. Anlass war die Beschäftigung im Deutschunterricht mit Gedichten. Den Gedichten sind jeweils Fotos zugeordnet, sodass der Eindruck der Kinder einmal im Text und dann im Bild nachempfunden werden kann.

Die Pflanzenecke

Es riecht nach verschiedenen Blumensorten –
Ein paar riechen nach Torten.

Die Rinden der Bäume so glatt,
Wie ein kleines grünes Blatt.

Auf dem Fußballplatz sind oft viele kleine Bengel,
Die sehen aus wie Blumenstängel.

Das Weiß der Blüten sticht dir ins Auge,
Wie beim Bäcker die Lauge.

Die nervigen Hornissen
Bestäuben die schönen Narzissen.

Keine Beeren sind gerade da,
Doch die Ecke ist wunderbar.

Kjell, Mika und Tom

Ruhige Natur

Seitdem ich auf dem Land lebe, bin ich glücklich,
denn die Natur ist überall um mich.

Die Seele wird beruhigt und der Mensch ist befreit,
denn die Natur ist nicht dein Feind.

Die Blumen blühen auf,
und ihr Geruch liegt in der Natur.

Keine Autos, kein Verkehr,
und nie wieder der dumme Lärm.

Malaïka und Momo

Die Natur

So groß, so grün, anders als die Welt von hier
So laut, so voll, aber doch viel Raum
Eine Welt voller Tier und Baum, du glaubst es kaum

Jenseits der Autos
Jenseits der Häuser

Dein Geist wird entspannt
Dein Geist wird entfesselt

Du vergisst den Stress, der die ganze Zeit schon in dir ruht
Denkst nur noch an Ruhe

Lin Qi

Weiße Blüte

Die Blüten so weiß und wunderbar
strahlen in der Sonne hübsch und klar.

Sie wiegen im Wind hin und her,
langsam und leise und wollen nichts mehr.

Sie lieben die Ruhe und Still:
das ist ihr eigener Wille

Ella

 

Das Blütenwunder

Am Baum, da hängen Blüten weiß
sie leuchten hell im Sonnenkreis.

Der Wind, der kommt ganz leis daher,
und schaukelt alle hin und her.

Wie kleine Sterne rund und zart,
hat jede Blüte ihre Art

Parmis