In der letzten ganzen Schulwoche des Schuljahres 2025/26 fand unsere Projektwoche statt. Lesen Sie hier Berichte und Eindrücke von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften.

Spotlight an: Unser Schulprojekt „Create a Movie“

In der vergangenen Woche verwandelte sich unsere Schule in eine lebendige Traumfabrik. Beim Projekt „Create a Movie“ meisterten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen alle Phasen einer echten Filmproduktion – und das alles auf Englisch. Gemeinsam starteten die Teams mit dem Brainstorming, schrieben Drehbücher und zeichneten detaillierte Storyboards. Anschließend ging es mit vollem schauspielerischen Einsatz auf dem Schulgelände ans Set, bevor am Computer der finale Filmschnitt und das Sound-Editing folgten. Die kreative Zusammenarbeit in den Teams brachte einen faszinierenden Genre-Mix auf die Leinwand: Von packendem Horror in den Schulfluren, über einen mitreißenden Tanzfilm, einem Coming-of-Age-Drama sowie einem cleveren Explainity-Erklärvideo bis hin zu visionärer Sci-Fi war alles dabei.
Der absolute Höhepunkt war die feierliche Kinovorstellung mit Popcornduft und großem Applaus. Das gemeinsame Filmemachen hat viel Spaß gemacht und gezeigt, was für Meisterwerke durch echten Teamgeist entstehen!

Aktivität pur: Klima- und Umweltschutz

Montag (der Beginn)
Wir haben uns um 9:00 Uhr im Physikraum 2 getroffen. Wir haben als erstes den Umweltcheck geschaut. Daraufhin haben wir uns den Schulhof angeschaut und uns wurde viel über unsere Wildblumen gelehrt. Anschließend haben wir ca. 444 Pfandflaschen aus Sammlungen und aus und der Ocean Clean-up Box zu EDEKA gebracht, viele Menschen überließen uns ihren Pfandbon, um mitzuhelfen. Mit der ganzen Aktion haben wir 111,47 € eingenommen, zum Abschluss haben wir ein Eis gegessen.

Dienstag (Hohenbuchen e.V. LernOrt Natur)
Wir haben uns am Haupteingang des GOA getroffen und sind zu Fuß zu Hohenbuchen, da haben wir ordentlich angepackt. Wir haben Chilis eingepflanzt, Johannisbeeren gesammelt, Salat geerntet und Apfelsaft getrunken. Unser Guide war Marta, sie war sehr nett und wir haben viel über die Natur und den Vorteil von Bio-Gemüse gelernt. Wir haben Zwiebellauch und Gurke gegessen, wir durften sogar einen Salatkopf mit nach Hause nehmen. Es war ein spannender und lehrreicher Tag.

Mittwoch
Unser Mittwoch startete, wie jeder Tag am Haupteingang vom GOA. Wir sind zu Fuß zum NABU-Gebiet an der Mellingburger Alsterschleife gegangen. Dort haben wir unseren Guide Dirk Bietke getroffen, der uns den Tag gestaltet hat. Zu Beginn hat er uns etwas über das Gebiet erzählt und wie ein Alltag als ehrenamtlicher Mitarbeiter dort aussieht. Während der Führung hat er uns gesagt, welche Tiere in dem Gebiet einheimisch sind und welche Pflanzen wichtig für die Umwelt sind. Während wir eine Runde um das Gelände gedreht haben, sind wir vielen Insekten und auch einem Rehkitz begegnet. Wir haben am Mittwoch viel über das Zusammenspiel von Natur, Insekten und Pflanzen gelernt.

Donnerstag
Am Donnerstag sind wir mit dem Bus zum Gärtnerhof am Stüffel gefahren, wo wir Karin Scheewe getroffen haben. Sie hat uns einen Überblick über den 34 Hektar großen Hof gegeben. Wir sind dort mit einem Bogen mit Fragen durch verschiedene Bereiche vom Hof gegangen und probiert verschiedene Kräuter und Blüten zu erkennen und Fragen zu beantworten. Anschließend fuhren wir mit einem Traktor zu den Kühen auf der Weide. Unsere Aufgabe war es dort die Weide von Ampfer zu befreien, da die Kühe dieses nicht essen. Die meisten Kühe waren sehr zutraulich, aber einige etwas aggressiv. Zum Schluss durften wir uns aus dem Gewächshaus noch eine Gurke holen und wurden mit dem Traktor zurückgefahren.

Freitag
Am letzten Tag der Projektwoche haben wir uns im Physikraum 2 getroffen. Wir haben eine Doku über Boden zum Anbau von Weizen geguckt. Danach haben wir ein Spiel mit interessanten Fragen über die Umwelt gespielt. Da konnten wir nochmal über unsere Ansichten zur Umwelt sprechen. Unsere Woche war gefüllt mit Aktivität und Spaß beim Kennenlernen von verschiedenen Betrieben und Erkunden von Naturschutzgebieten. Wir haben viel über Bio Produkte und nachhaltigen Anbau von Lebensmitteln gelernt und durften auch mal mit bei der Arbeit anpacken und erfahren wie ein Alltag auf einem Gärtnerhof aussieht.

Eine Woche mit Nadel und Faden

Vom 29.06. bis zum 03.07.26 war am GOA Projektwoche. Ich war im Projekt „Nähen mit der Hand und mit der Nähmaschine“. Frau Freudenstein, Frau Euler und Frau Wagner haben das Projekt geleitet. Wir haben uns am Montag um 9.00 Uhr in Raum 12 getroffen. Zuerst haben wir alle Sachen aus dem Auto geholt. Das war ganz schön viel! Wir haben Füllwatte, Stoffe, Nähmaschinen und noch anderes Kleinzeug antransportiert. Anschließend haben wir immer zwei Tische zusammengeschoben und die Nähmaschinen auf vier Tische gestellt. Das waren unsere Nähmaschinentische. Ein weiterer Zweiertisch war der Schneidetisch. An dem hat Frau Freudenstein immer die Stoffe mit dem Rollschneider zurechtgeschnitten. Und dann gab es noch drei Vierertische, an die wir uns gesetzt haben. Zuerst haben wir die Grundlagen besprochen, wie „den Anfangsknoten machen“ oder „einzelne Stiche lernen“. Dann ging es richtig los! Wir alle haben am ersten Tag kleine Hühner per Hand genäht, deren Papiervorlage wir zuvor von Frau Freudenstein bekommen haben. Frau Freudenstein, Frau Euler oder Frau Wagner standen uns immer für Fragen parat und haben uns sehr geholfen. Von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr hatte die Cafeteria auf. Wir hatten jeden Tag 20 Minuten Pause und konnten unsere Freund:innen aus den anderen Projekten treffen und uns austauschen. Nach dem Hühnernähen war der erste Tag auch schon vorbei. Am nächsten Tag haben manche noch ihre Hühner zu Ende genäht und danach sollten wir lernen mit der Nähmaschine umzugehen. Wir haben ein paar Kärtchen bekommen, die wir zu sechst in der Gruppe an die richtige Stelle an der Nähmaschine kleben sollten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse besprochen und wurden richtig in die Welt der Nähmaschinen eingeführt.  Uns wurde von Frau Freudenstein erklärt, wie wir die Nähmaschine zu bedienen haben und was wir beachten müssen. Nachdem das geklärt war, konnten wir entscheiden: Nähen wir ein Utensilo oder eine Tasche? Nachdem man für sich entschieden hatte, konnte man das Schnittmuster von Frau Freudenstein abholen. Wir haben Stoff zugeschnitten, genäht und gefaltet. Am Mittwoch dasselbe und am Donnerstag wurden dann endlich die ersten Taschen und Utensilos fertig. Die sind richtig toll geworden! Die, die schon fertig waren, haben dann schon mit dem Leseknochen angefangen, den wir dann am Freitag noch weiter gemacht haben.

Ich fand die Projektwoche super! Es hat mega viel Spaß gemacht, Sachen zu nähen, zu gestalten und etwas Neues zu lernen. Sehr nervig allerdings war, dass die Nähmaschinen, die uns zur Verfügung gestellt wurden, teilweise überhaupt nicht funktioniert haben, da uns anscheinend die falschen Unterfadenspulen mitgegeben wurden. Auch das Zuschneiden hat sehr lange gedauert. Aber trotz alledem bin ich sicher, dass einige nach dieser Woche ein tolles, neues Hobby gefunden haben.

Carolina, 6. Klasse

Und das meinten andere Kursteilnehmerinnen zur Projektwoche „Nähen…“:
„Wir haben jeden Tag etwas Neues gelernt.“
„Wir haben verschiedene Nähtechniken ausprobiert.“
„Es hat sehr viel Spaß gemacht, neue Sachen auszuprobieren.“
„Wir haben die Nähmaschine näher kennen gelernt und diverse Nähtechniken ausprobiert.“
„Die Näh-Projektwoche war sehr bereichernd und lehrreich und wir haben viele schöne Sachen genäht!“
„Ich fand die Projektwoche toll! Ich habe schöne Sachen genäht. Danke! Nur das mit den Nähmaschinen war ein bisschen nervig… ;-p“
„Es hat sehr viel Spaß gemacht, weil wir so viel Kreatives machen durften.“
„Ich fand es gut, dass es viele verschiedene Stoffe gab, aber ich fand es nicht so gut, dass man den Leseknochen so lange ausstopfen musste.“
„Ich habe gelernt, mit meiner Nähmaschine umzugehen. 🙂 Danke für die tolle Projektwoche!“

In Hamburg unterwegs – Geocachen

Im Projekt in „Hamburg unterwegs – Geocachen“ begann die Woche mit einer Innenstadtrallye, bei der Fragen rund um das Rathaus, die Petrikirche und die Zentralbibliothek beantwortet werden mussten. Am zweiten Tag ging es in den Wohldorfer Wald, wo mit Hilfe einer Karte, auf welcher die zu suchenden Stationen eingezeichnet waren, Fragen beantwortet und Stempel gesucht werden mussten. Am dritten Tag ging es dann auf eine HVV-Rallye, bevor es die letzten zwei Tage um das Geocachen ging. Am Donnerstag wurden in Bergstedt Geocaches gesucht, bevor die Gruppen am Freitag selbst Dosen versteckten und dann die Dosen der anderen Gruppen suchten. Die SchülerInnen arbeiteten eigenständig in Kleingruppen und hatten eine abwechslungsreiche Woche.

Projektwoche im Klassenverband der 6b

Endlich begann die langerwartete Projektwoche! Nur noch wenige Tage bis zu den Sommerferien. Als Klassenprojekt der 6b wollten wir in dieser Woche zusammen Sketche erarbeiten, die wir vorab in verschiedenen Klassenratsstunden schon ausgesucht hatten, für die die Rollenverteilung bereits stand und wir auch schon fleißig unsere Texte gelernt hatten.

Am Montag ging es mit großer Vorfreude erst mal im Klassenraum los, da die Aula noch besetzt war. Wir besprachen die Rollen und die dazugehörigen Kostüme. Danach ging es in die Aula. Wir übten den Text in Gruppen, während andere Gruppen auf der Bühne probten. Der Tag ging wie im Flug vorbei.

Der nächste Tag war da. Wir probten den Rest der Sketche, die wir am Montag noch nicht geschafft hatten. Außerdem verbesserten wir die Sketche, die noch nicht ganz flüssig abliefen.

Am Mittwoch probierten wir die mit Spannung erwarteten Kostüme an. In den Kostümen versetzte man sich dann richtig in die Rollen. Mit den Kostümen probten wir dann noch einmal die Szenen in der richtigen Reihenfolge und auch mit allen Umbauten. Man konnte richtig sehen, wie die Sketche zum Leben erweckt wurden.

Am Donnerstag spielten wir zuerst zusammen in Gruppen Kartenspiele, da die Aula besetzt war.

Später machten wir noch einen Durchlauf der Sketche, diesmal aber ohne Kostüme.

Der letzte Tag der Projektwoche war da. Wir zogen die Kostüme an und machten den letzten Durchlauf der Projektwoche. Danach spielten wir noch Spiele mit der ganzen Klasse zusammen.

Ich finde, dass alle nach dieser Woche stolz auf sich selber sein können! Wir erarbeiteten zusammen in nur einer Woche gesamte 50 min auf der Bühne. Ich glaube, dass alle, oder mindestens viele, mir zustimmen, dass diese 5 Tage eine wunderbare letzte ganze Woche im Klassenverband waren.

Grace Liu

Projektwoche!

Die Projektwoche ist kurz vor den Sommerferien. Man kann sich ein Thema aussuchen, doch manche Klassen haben ein Klassen-Projekt. Wir hatten ein Klassen-Projekt! Wir hatten das Thema Sport und Ernährung.

Am Montag haben wir mit dem Bunsenbrenner gearbeitet und haben Nährstoffe nach ihrem Inhalt getestet. Am Dienstag haben wir Toastbrot gebacken – das war richtig lecker! Der Mittwoch war einer der schönsten Tage in der gesamten Projektwoche, denn wir waren im Kletterwald. Am Donnerstag haben wir Street Racket gespielt, das ist so ähnlich wie Federball halt nur, dass der Ball einmal auf dem Boden aufkommen muss! Außerdem haben wir die Ergebnisse von Montag verglichen. Am Freitag haben wir Nudelsalat gemacht und gegessen. Doch bevor wir den Nudelsalat gemacht haben, hat unsere Klasse noch ein bisschen Street Racket gespielt.

Das war eine tolle Woche und wir freuen uns schon auf die nächste.

Sitzmöbel entwerfen und bauen

Im Team hoch hinaus

Vom 29. Juni bis zum 3. Juli fand an unserer Schule die Projektwoche statt. Unser Projekt drehte sich rund ums Klettern. Zwei Tage verbrachten wir in der Schule, an den anderen drei Tagen ging es in die Nordwandhalle in Wilhelmsburg.

Dort lernten wir Schritt für Schritt alles, was man für das sichere Klettern wissen muss. Dazu gehörten das Lernen von Knoten, das Sichern und natürlich das Klettern selbst. Am Ende konnten wir sogar unseren Kletterschein machen.

Besonders beeindruckend war das Gefühl, bis ganz nach oben zu klettern. Am Anfang hatten einige von uns Respekt vor der Höhe. Doch mit jeder Route wurden wir sicherer und selbstbewusster. Es war ein tolles Erlebnis, den letzten Griff zu erreichen und ganz oben angekommen zu sein. Der Blick von dort und das Wissen, es aus eigener Kraft geschafft zu haben, waren einfach großartig.

Neben dem Klettern hat das Projekt auch unseren Zusammenhalt gestärkt. Wir haben uns gegenseitig angefeuert, unterstützt und motiviert. So konnten wir gemeinsam neue Herausforderungen meistern und über uns hinauswachsen.

Die drei Tage in der Nordwandhalle waren für uns ein echtes Highlight der Projektwoche. Wir haben nicht nur eine neue Sportart kennengelernt und den Kletterschein erworben, sondern auch viele schöne Erinnerungen gesammelt. Dieses Projekt hat gezeigt, wie viel Spaß es macht, gemeinsam etwas Neues auszuprobieren und eigene Grenzen zu überwinden.

Laura

Besser entspannen

In der Projekt-Woche haben wir Sitzbänke fürs Schulgelände gebaut, damit sich die Schülerinnen und Schüler in den Pausen besser entspannen können. Vielen Dank an den Schulverein, der uns eine Spende von 500€ für das benötigte Holz zur Verfügung gestellt hat. Auch danken wir Herrn Jänecke und Herrn Fleig, die uns beim Design und Bauen der Bänke unterstützt haben. Es sind drei tolle und kreative Bänke entstanden und wir freuen uns, dass wir beim Projekt „Besser entspannen“ mitmachen durften.

Let us knot it

Wir waren in dem Kurs „Let us knot it“ und haben in dieser Woche viele Knüpf-und Flechttechniken zum herstellen von Armbändern erlernt. Hierfür standen uns viele farbige Bänder und Perlen zur Verfügung. Insgesamt war es eine sehr lustige und lehrreiche Woche. Das Projekt leiteten Frau Jurisch,Herrn Frejno und Frau Specker, die uns langsam, aber mit sehr viel Motivation und Lust alles beibrachten und uns durch die Projektwoche führten.

Yoga

Jeden Morgen sind wir im großen Kreis auf den Matten zusammengekommen, um gemeinsam Yoga auszuprobieren und im Anschluss daran ein verdientes Shavasana (Entspannungslage). Danach war Zeit, um Einblicke in die Yoga-Philosophie zu erhalten, gemeinsam zu diesen Themen auch kreativ zu werden oder nochmal in Bewegung zu kommen. Die Wohltat des Zusammenspiels aus körperlicher Arbeit, Entspannung und Kreativität war den Teilnehmerinnen anzumerken. Eine schöne Schulwoche mit ganz besonderer Atmosphäre liegt hinter uns.

Entspannt durch den Alltag

Unter dem Motto „Stress verstehen – entspannt durch den Alltag“ beschäftigten wir uns gemeinsam mit den Themen Stress und psychische Gesundheit. Zusammen gingen wir der Frage nach, wie Stress entsteht, welche Auswirkungen er auf Körper und Psyche hat und wie sich Belastungen im Alltag besser bewältigen lassen. Im Laufe der Woche setzten wir uns mit Stresssoren, Grübelgedanken, sowie dem inneren Kritiker und dem inneren Coach auseinander. Außerdem lernten wir verschiedene Entspannungstechniken wie Atemübungen, Meditation und Progressive Muskelentspannung kennen und probierten diese gemeinsam aus. Ziel war es, die eigenen Stressmuster besser zu verstehen und Strategien kennenzulernen, die nicht nur in akuten Stresssituationen helfen, sondern auch langfristig zu mehr Gelassenheit im Alltag beitragen können. Zum Abschluss gestalteten die zwölf Schülerinnen und Schüler kreative Poster mit Tipps zum Umgang mit Stress und verschiedenen Entspannungsübungen mit Canva.
Vanessa Nehls

Pimp up your school

Das Ziel unseres einwöchigen Projekts war, den Schulflur zu verschönern, indem wir die Deckenpaneelen im Kunstflur anmalten. Wir hatten viele kreative und schöne Ideen, die wir alle umsetzen konnten. Da jeden Tag viele Schülerinnen und Schüler durch den Kunstflur laufen, dachten sich unsere Projektleiterinnen, Frau Volland und Frau Kubik, dass eine Verschönerung nötig wäre. In Einzel-, Zweier oder sogar Dreier-Gruppen wurde dann mit Freude gemalt. Es gab viele kreative und interessante Ideen, wie zum Beispiel: zum Thema Weltraum, abstrakte Kunst, Heißluftballons, Sommer, unter der Erde, Blumen und vieles mehr. Jedes einzelne Bild ist wunderschön und einzigartig geworden. Wir freuen uns schon, die Bilder im Kunstflur bewundern zu können. Das war eine sehr schöne und kreative Woche.
Wir danken dem Schulverein ganz herzlich für die großzügige Materialspende, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre.
Zoé und Emma, 6c

Color Hunting in Hamburg

Bei dem Projekt “Color Hunting in Hamburg” sind wir in Gruppen durch Teile von Hamburg marschiert und haben die, uns zugeteilte Farbe gesucht. Dafür bekamen wir zwei Stunden und einen Zettel mit Foto Challenges. Auf diesem Zettel standen ein paar Motive, ein paar Ideen, wie wir fotografieren können, kreative Challenges und es gab noch Platz für unsere Notizen. An den letzten Tagen haben wir mit den Bildern noch Collagen erstellt und letztendlich noch vorgestellt. Ich fand das Projekt sehr cool, weil man mehr von Hamburg sieht und lernt wie man gute Fotos macht.
Luis

Projekt: Hamburg – deine Stadt, deine Story

Online-Shopping oder Innenstadt?

Reportage von Laura, Lola, Zoe und Hanna, 9. Klasse

Am Dienstagvormittag, kurz nach elf Uhr, herrscht in der Hamburger Innenstadt reges Treiben, zahlreiche Menschen sind auf der Mönckebergstraße unterwegs und erledigen ihre Einkäufe. Manche tragen mehrere Einkaufstaschen mit sich, andere bleiben interessiert vor Schaufenstern stehen oder vergleichen verschiedene Angebote direkt auf ihrem Handy. Doch dabei stellt sich eine spannende Frage: Kaufen die Menschen ihre Produkte tatsächlich noch in den Geschäften oder entscheiden sie sich am Ende doch für eine Online-Bestellung?
Um das herauszufinden, haben wir Passanten in der Hamburger Innenstadt angesprochen und nach ihren persönlichen Einkaufsgewohnheiten gefragt. Schon das erste Gespräch machte deutlich, dass sich das Einkaufsverhalten vieler Menschen in den vergangenen Jahren verändert hat. Ein Verkäufer aus einem Modegeschäft berichtet: „Viele Kunden kommen zu uns, probieren Kleidung an und bestellen sie später im Internet. Das merken wir natürlich.“ Für viele Einzelhändler stellt dieses Verhalten inzwischen eine große Herausforderung dar, weil dadurch Umsätze verloren gehen und die Konkurrenz im Internet immer größer wird. Doch warum entscheiden sich so viele Menschen für das Einkaufen im Internet? Eine Studentin erklärt ihre Sichtweise: „Online kann ich Preise schnell vergleichen und oft günstigere Angebote finden. Trotzdem gehe ich gerne mit Freunden in die Stadt, weil das Einkaufen zusammen einfach mehr Spaß macht.“ Ihre Antwort zeigt, dass für viele junge Menschen nicht nur der Preis wichtig ist, sondern auch das gemeinsame Einkaufserlebnis. Während wir weiter durch die Innenstadt laufen, fallen uns gut besuchte Cafés, Straßenmusiker und zahlreiche Menschen auf, die entspannt durch die Geschäfte schlendern. Die Hamburger Innenstadt wirkt lebendig und bietet weit mehr als nur Einkaufsmöglichkeiten. Trotzdem stellt sich die Frage, ob
dieses Angebot ausreicht, damit die Geschäfte auch in Zukunft mit dem Online-Handel mithalten können. Ein älterer Herr sieht die Entwicklung eher kritisch und bevorzugt weiterhin den klassischen Einkauf vor Ort. „Ich kaufe lieber direkt im Geschäft ein. Dort bekomme ich eine persönliche Beratung und kann die Produkte sofort anschauen. Das ist mir deutlich lieber, als alles online zu bestellen und die Pakete wieder zurück zu schicken.“ Seine Aussage macht deutlich, dass viele ältere Menschen den persönlichen Kontakt und die Beratung besonders schätzen.
Unsere Umfrage zeigt, dass beide Einkaufsformen ihre Vorteile haben. Online-Shopping ist bequem, schnell und häufig günstiger, während die Hamburger Innenstadt mit persönlicher Beratung, einer angenehmen Atmosphäre
und dem direkten Einkaufserlebnis überzeugt. Eine eindeutige Antwort gibt es deshalb nicht. Fest steht jedoch, dass sich das Einkaufsverhalten weiter verändert und sowohl der Online-Handel als auch die Innenstädte künftig eine wichtige Rolle spielen werden.

Sport und Ernährung

Bälle, Selbstverteidigung, Kanu, Nahrung, Experimentieren und Kochen, Schule einfach mal anders. Nach fünf spannenden Tagen blicken wir zurück auf eine Woche voller neuer Eindrücke. Unsere Fotos sprechen für sich:

Nachhaltiges Do it yourself

Jede Gruppe hat ein nachhaltiges Produkt in der Woche erstellt. Am Montag haben wir uns alle kennengelernt und mit den ersten Planungen für unser Projekt begonnen. Am Dienstag haben wir angefangen, unser Produkt herzustellen. Am Mittwoch haben wir unsere Präsentation vorbereitet und schon mal darüber nachgedacht, wie wir unser Werbevideo gestalten wollen. Am Donnerstag haben wir unser Werbevideo gedreht. Am Freitag haben wir unsere Präsentation gehalten und unsere Videos gezeigt. Es hat sehr viel Spaß gemacht, da wir unsere eigenen Ideen umsetzen konnten. Im Großen und Ganzen fanden wir das Projekt gut. Aber es war schwierig, sich etwas Kreatives und Nachhaltiges auszudenken und es in die Tat umzusetzen.

Schulhof Upgrade: Wenn aus grauen Pfosten Lichtblicke werden

Fünf Tage, 13 Schülerinnen und Schüler, ein klares Ziel: Der Schulhof des Gymnasium Oberalster sollte schöner werden — dauerhaft, sichtbar, selbst gemacht.
Was folgte, war weniger Schulprojekt als Happening. Die Schulgemeinschaft konnte live dabei zusehen, wie mit Schleifpapier und Seifenwasser, aus Skizzen und Farbproben, yarn bombing … nach und nach etwas Neues entstand: bemalte Mülleimer, Pfeiler und Pfosten — mit Motiven, die mit Sorgfalt ausgesucht und (fast) ohne einen einzigen Kleckser umgesetzt wurden. Fünf Tage lang war der Schulhof eine offene Werkstatt.
Was die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 9 geleistet haben, ist mehr als Dekoration: Es ist ein Zeichen, dass dieser Schulhof ihnen gehört. Wir hoffen, dass die Schulgemeinsachft noch lange Freude daran hat! Vielleicht ist das aber auch nur der Anfang?

Sylvia Lang

Die Scratch- Factory

Das eigene Spiel programmieren – gar nicht so einfach! Mit viel Geduld und großer Begeisterung wurde im Scratch-Projekt recherchiert und programmiert, was das Zeug hält. Pausen? Brauchen wir nicht!

Lego-Projekt

In der Projektwoche haben unsere Lego-Konstrukteure verschiedenste Lego-Projekte aufgebaut. Teils sehr aufwendige Bauten mit Motor, wie z.B. einen Lego-Technik-Kran, ein großes Segelboot, ein Disney-Schloss, Transformer, die sich von einem Roboter in ein Fahrzeug verwandeln können oder Lego-Architektur-Modelle, die Paris, London oder New York zeigen. Die Verwandlung des Transformers, sowie den Einsturz des Disney-Schloss-Turmes könnt ihr als Stop Motion-Video auf der Homepage ansehen!