Auch wenn Hausaufgaben eigentlich dazu da sind, dass man Sachen nochmal übt und alleine lernen soll, habe ich in meiner Recherche immer wieder gelesen, dass Hausaufgaben eigentlich wenig bringen.
Ich habe gelesen, dass Schüler*innen, die keine Hausaufgaben machen müssen, entspannter sind und die Noten auch nicht schlechter werden, wenn es keine Hausaufgaben gibt.
Viele Schüler*innen schieben die Hausaufgaben vor sich her: Das kann belastend sein und den schulischen Erfolg negativ beeinflussen.
Zur Frage danach, wieso viele Hausaufgaben geradezu hassen, habe ich ChatGPT befragt:
ChatGPT:
„Kurz gesagt: Hausaufgaben triggern alles, was unser Gehirn nicht mag.
Ein paar Gründe, warum wir sie so hassen:
• Sie fühlen sich meist unfair an. Schule ist vorbei – und zack, nimmt sie dich trotzdem mit nach Hause. Dein Gehirn so: „Moment, das war doch Feierabend?“
• Keine direkte Belohnung. Viel Arbeit, wenig Dopamin. Games, TikTok oder Netflix geben sofort Spaß – Hausaufgaben erst mal nur Kopfschmerzen.
• Sie erinnern uns daran, dass wir etwas nicht können. Fehler machen, nicht checken, langsam sein → fühlt sich mies an, also lieber vermeiden.
• Fremdbestimmt. Niemand macht freiwillig Matheblatt 3a. Unser Kopf hasst Dinge, die er muss.
• Sie zerstören Freiheit. Nachmittage sollen chillig sein, nicht nach „Lernplan“.
Oder philosophisch gesagt:
Hausaufgaben sind der Beweis, dass selbst Wissen manchmal schlecht verpackt sein kann 😅“
Aber was sagen Schüler:innen und Lehrer:innen dazu?